Der bff (Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe) hat gemeinsam mit den Verbänden BKSF, DGfPI und BAG Forsa ein Positionspapier gegen die Instrumentalisierung des Themas geschlechtsspezifische Gewalt durch rechte Gruppierungen und Parteien verfasst. Hintergrund sind wachsende rassistische Tendenzen in unserer Gesellschaft und vermehrt ist zu beobachten, dass rechte Gruppierungen sich vermeintlich dem Schutz von Frauen und Kindern vor Gewalt verschreiben und dabei ein Bild „des Fremden“ konstruieren, der sich gewaltvoll und übergriffig gegenüber Frauen und Kindern verhält.

Fakt ist, dass der Großteil der Taten nach wie vor im sozialen Nahraum der Betroffenen geplant, verübt und verschleiert wird.

Die oben genannten Verbände verdeutlichen in ihrem Positionspapier, dass sexualisierte und geschlechtsspezifische Gewalt gesamtgesellschaftliche Probleme sind, die gesamtgesellschaftliche Lösungsstrategien erfordern.

Das Positionspapier kann hier heruntergeladen werden: